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Forex Trading System

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Traden mit einem Forex Trading System

Spätestens seit den “Turtle-Trader” ist klar, dass es Sinn bringt, Trading-Systeme für das Traden zu nutzen. Egal in welchen Märkten man agiert, bringt Traden nach einem vorher definierten Plan Sinn und ist erfolgreicher, als unstrukturiertes rein und raus.

Zu beachten ist allerdings, dass es sehr viele Einflussfaktoren gibt, die auf das Trading-Ergebnis große Auswirkungen haben. Lassen Sie uns kurz einmal darüber nachdenken, was für Faktoren das sein können.

  • Marktphasen – aufwärts, abwärts und seitwärts
  • unterschiedliche Gesetzmäßigkeiten in den Märkten
  • vorhandene oder nicht vorhandene Trading-Strategie
  • mentale und psychische Faktoren
  • Disziplin in der Umsetzung der Signale
  • Trading-Produkte sowie entsprechender Hebel
  • Internetverbindungen
  • Broker mit Gebühren und Slippage
  • Erfahrung im Traden
  • Trading Software

An dieser Stelle machen wir mal einen “Break”. Denkt man noch eine Weile nach, wird man noch …zig andere Faktoren finden. Lassen Sie uns jetzt jedoch einen Fokus auf Forex-Trading-Systeme legen.

 

…Artikel weiterlesen…

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Sequenzhandel-Strategie

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Mentales Training im mentalen Trading-Prozess

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Mentales Training – Gedanken zum damaligen

“Turtle-Trading”

Ich gebe zu, dass die Überschrift Fragen aufwirft?

Warum hätte “Mentales Training fürs Traden” einigen der “Turtel-Trader” damalg bei Ihren Tradingergebnissen weitergeholfen?

Was ist “Mentales Training” ?

Mentales Training wird insbesondere im Sport angewandt. Dabei geht der Sportler in Gedanken die einzelne Bewegungsabläufe in Gedanken durch. Durch die gedankliche Wiederholung wird versucht die Bewegungsabläufe optimal zu gestalten und gefestige Bewegungsabläufe zu erhalten. In diesen “Mentalen Trainings-Prozess” versucht man alle Gefühlswelten wie beispielsweise sehen, hören, fühlen, riechen und selbst aktiv sein – mit einzubinden. Je nachdem wo der einzelne Mensch den hauptsächlichen Zugangspunkt hat. Mentales Training kann man durch Autosuggestionen, Subliminals unterstützen.

Wie kann aber nun sein “Trading durch mentales Training” wesentlich verbessern.

In diesem Artikel versuche ich Antworten zu geben und zu finden.
Ist Ihnen auch oft aufgefallen, dass viele Sportler oft mit Kopfhörern rumlaufen oder abseits vor ihrem Wettkampf sitzen?
Egal, ob Im Schwimmen, Boxen, Tennis aber auch Mannschaftssportarten finden Sie oft das selbe Bild. Kopfhörer, äußerste Konzentration, um mentale Stärke aufzubauen.

Letztlich läßt man vor seinem geistigen Auge seinen optimalen Zielfilm ablaufen. Den Film, den man als positives Endresultat umsetzen will. Es gibt Untersuchungen, dass man rein durch mentale Vorstellungen Reaktionen im Körper ablaufen lassen kann.

In den letzten Jahren sind eine Menge Produkte auf den Markt gekommen, die jeden in unterschiedlichen Lebensbereichen unterstützen können. Ob es mentale CDs zum Abnehmen, zur Raucherentwöhnung oder zur Stärkung des  Selbstbewusstsein sind, viele dieser Produkte haben unzähligen Menschen weitergeholfen.

Zurück zum Turtle Trading und mentales Trading. Curtis Faith war damals einer der jüngsten Turtle-Trader gewesen. Er hatte hervorragende Tradingergebnisse, weil er sich strikt an die vorgegebenen Handels-Regeln gehalten hatte. Man kann sagen, dass dies bereits seine gefestigte mentale Stärke ausdrückte.

Im Gegensatz zu ihm gab es aber auch einige Trader, welchen die selben Regeln hatten, aber wesentlich schlechtere Ergebnisse erreichten. Einige machten sogar Verluste – trotz identischer Regeln !

Worin lag nun der Unterschied, dass einige Trader Verluste machten, obwohl die Ausgangssituation die gleiche war. Es ist leicht zu erklären. Sie hatten einfach nicht die mentale Stärke.

Was passiert, wenn man keine mentale Stärke hat?

Nachfolgend nenne ich mal einige Punkte, die in diesem Zusammenhang relevant sind:

  • man hält seinen Tradingplan nicht ein
  • man vergrößert Verlustpositionen und boykottiert somit sein Moneymanagement
  • man beschneidet seine Gewinne, indem man zu früh verkauft, obwohl man weiß, dass es besser ist Gewinne laufen zu lassen und Verluste zu begrenzen…”
  • man tradet aus Langeweile, eröffnet und schließt Positionen unmotiviert
  • man hat Angst in den Markt einzusteigen, obwohl die eindeutigen Signale gekommen sind
  • man kann aber auch zu gierig werden und seine Targets nicht beachten, so dass aufgelaufene Gewinne sich wieder in Luft auflösen…

Wollen wir die Negativliste verlassen und darüber nachdenken, was wir tun können, um mentale Stärke aufzubauen.

…Mentale Stärke durch “Mentales Training” aufbauen…

Hierzu gibt es zwei Wege. Entweder nehmen Sie sich einen Trading-Coach oder Sie nutzen das Selbstcoaching.

Gerade Anfänger, die das “Traden lernen” vergessen oft, dass Börse auch immer Psychologie bedeutet. Ich weiß wovon ich spreche, denn für mich war damals die Welt in Ordnung, nachdem ich mein Tradingsystem gefunden hatte. Das dazu aber gehört dieses auch entsprechend mental umzusetzen, hatte ich überhaupt nicht bedacht.

Wie kann ich das mentale Training im Selbstcoaching-Prozess umsetzen

Über die Grundvoraussetzungen, wie beispielsweise eine funktionierende Trading-Strategie, Moneymanagement etc. möchte ich jetzt nicht mehr eingehen. Ich gehe davon aus, dass Sie das haben.

Eine einfache Möglichkeit sofort zu beginnen ist vorhandene Produkte zu nutzen.

Ein sehr gutes Produkt zum Thema “Mentales Training” für Trader hat Thilo C. Herr heraus gebracht. Dieses Produkt wurde äußerst professionell erstellt. Es beinhaltet die neuste Technologie in der Aufnahmetechnik. Er hat einen Profi-Sprecher engagiert, um wirklich ein Maximum für seine Trader-Kollegen als Mehrwert zu generieren. Die angenehme Stimme, die abgestimmten Texte zeigen, dass hier ein Trader weiß, wo die Engpässe für Trader im mentalen Tradingbereich liegen.

Am besten Sie hören sich die Hörprobe an und erkennen, wie die angenehme Stimme sanft ins Unterbewußtsein geht.

Der Mental Trader” von Thilo C. Herr

kostenlose Hörprobe (bitte etwas Geduld, da größere Datei)

weitere Informationen

Was ebenfalls Sinn bringt sogenannte Subliminals zu nutzen. Hiermit können Sie eigene Ziele, Texte, Trading-Suggestionen aufnehmen und in eine für das Ohr (meist) nicht hörbare aber abspielbare Datei umwandeln. Der Vorteil den Sie hiermit bekommen, dass die Suggestionen, Texte, Musik … direkt in das Unterbewußtsein eingehen. Wie das funktioniert lassen Sie sich hier erklären. Auch lassen sich vorhandene CDs oder Dateien in Subliminals umwandeln. Sie haben somit selbst in der Hand, was Sie mit diesem Wissen jetzt anfangen. Legen Sie los. Neben meinen Trading-Suggestionen habe ich somit auch meine Ziele entsprechend aufgenommen und umgewandelt.

Exclusiv auf www.trading-ebook.de ist das

Trader-Interview

zum “Der Mental Trader” Herausgeber Thilo C.Herr

erschienen.

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Sequenzhandel-Strategie

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Psychologie Börse

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Psychologie Börse

Warum sich große Gewinne oft schnell wieder in Verluste verwandeln und wie Sie das verhindern können

Sie sind auf Wolke sieben. Endlich haben Sie einen richtigen Gewinn eingefahren.

Alles hat funktioniert, der Stop wurde richtig gesetzt, Sie haben die Position im Gewinn aufbauen können und konnten den Trade so lange laufen lassen, dass ein ansehnlicher Gewinn entstand. Das Konto macht einen “Luftsprung” und freut sich, dass es neue Höhen erklimmen konnte.

Sie sind mit sich zufrieden und haben das Gefühl endlich den Durchbruch beim Trading geschafft zu haben. Warum also nicht noch mehr Geld verdienen und wieder einsteigen. Immerhin liegen Sie komfortabel im Gewinn.

“Sie denken – nur einen kleinen Teil riskieren, muß ja nicht der gesamte Gewinn sein…”

Es wurde zwar das Einstiegssignal noch nicht getriggert, Sie steigen aber trotzdem ein. Der Kurs bewegt sich zunächst gar nicht und dann, gibt es auf einmal eine unerwartete Volatilität, die gegen Sie läuft. Jetzt rast der Kurs auf Ihren Stop zu, Sie haben Angst das dieser ausgelöst wird und rechnen schnell im Kopf…

 

…den gesamten Artikel lesen…

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Sequenzhandel-Strategie

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Erdal Cene – Professioneller Börsenhandel

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Börsenbuch: Erdal Cene – Professioneller Börsenhandel

Was macht einen professionellen Börsenhändler erfolgreich und wie können Sie davon profitieren

Haben Sie sich auch gerade gedacht. Schon wieder so ein Börsenbuch, wie die …zig tausende davor. Halbwahrheiten, Weggelassenes…und immer wieder diesen Einheitsbrei.

Dieses Buch ist erfrischend anders und hat einen völlig anderen Ansatzpunkt. Verluste! Kennen Sie Börsenbücher, welche mit dem Thema Verlust anfangen und sich dann zur gewinnbringenden Strategie vorarbeiten? Das Buch weist eine enorme Anzahl von 545 Seiten im Mehrfachdruck aus. Für mich wurde dieses Buch nie langweilig, weil es mit Anekdoten und interessanten Fragestellungen gespickt ist. Wer das sehr erfolgreiche Buch “Das große Buch der Markttechnik” von Michael Voigt kennt, wird bei diesem Buch erst recht begeistert sein. Nebenbei erwähnt erscheint in Kürze zu Michael Voigts Buch “Das große Arbeitsbuch der Markttechnik“.

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Forex Trading lernen

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Für nur 5 Euro – 7 Tage lang testen…

Kennen Sie diese Fragen?

Wo setze ich meine Einstiege, wo steige ich aus, an welcher Stelle setze ich mein Stop-Loss? Funktioniert mein Moneymanagement optimal, geht meine Tradingstrategie auf und verdiene ich letztlich Geld…?

Und dann kommt der WUNSCH !

…Nur einmal einem Trader beim Traden über die Schulter schauen…


Was macht ihn profitabel, was den Unterschied zwischen ihm und mir aus?

Sie suchen und suchen nach einem Trader, der Ihnen alles zeigt. Immer wieder Absagen keiner will sich in die Karten schauen lassen. Viele erfolgreiche Trader scheuen das “Tageslicht”, traden lieber im geheimen und für sich allein…

Kennen Sie auch Sprüche – wie”…alles zu seiner Zeit…” oder “…steter Tropfen höhlt den Stein…”

JETZT ist es soweit. Einer läßt sich in die Karten schauen, gnadenlos der Öffentlichkeit ausgesetzt. Dem Erfolg verpflichtet! Uwe Hartmann Autor des Ebooks “Sequenzhandel” läßt sich über die Schulter schauen. Und aus meiner Sicht mit einem sehr fairen Angebot. Er ist sich seiner Sache so sicher, dass er Ihnen zeigen will wie alles funktioniert.


 Was für Vorteile haben Sie, wenn Sie anderen “Tradern über die Schulter” schauen?

  • Sie erhalten Einblick in eine komplette Trading-Strategie
  • durch das “Live” dabei sein, sind Sie in der Lage schnell Lerngewinne zu realisieren, dies ist auf alle Fälle preiswerter, als die Selbsterfahrung im Markt zu machen
  • selbst, wenn Sie schon eine eigene Strategie haben, erhalten Sie meist eine Horizonterweiterung oder anderen Blickwinkel für Ihre eigene Trading-Strategie

Der Preis für den Testzeitraum ist mehr als fair. Sogar so fair, dass man bei guten Trades das x-fache verdienen kann.

In diesem Sinne schaun Sie Uwe Hartmann über die Schulter. Weitere Infos zu “Forex Trading lernen

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Trading System

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Trading System

Wie entwickle ich ein Trading System ?

Kennen Sie das auch ? Sie sitzen am Computer und fragen sich was für Tradinsystem soll ich nehmen ? Ein automatisches Handelssystem mit Signalgebung oder lieber doch ein eigenes entwickeln ? Wollen wir uns heute einmal mit der Erstellung des eigenen Handels- oder Tradingsystems beschäftigen.

Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Menschen mit Tradingsystemen an der Börse. Irgendwie klingt dies immer “sehr geschwollen” und geheimnissvoll. Ich glaube selbst, dass viele Börsianer erstaunt waren als die Trading-Regeln der damaligen “Turtle-Trader” veröffentlicht wurden. Im Endeffekt sehr einfach gestrickt und leicht nachzumachen.

Wirklich leicht ? Die Ergebnisse zeigten eine andere Sprache. Ausschlaggebend für die unterschiedlichen Ergebnisse waren nicht die Regeln sondern die Persönlichkeit, die Disziplin der Umsetzung der Signale.

Aber zurück zum Thema ein “Trading System” selbst entwickeln.

Was benötige ich, um ein “Trading-System” selbst zu entwickeln ?

Beginnen wir mit den Grundlagen:

Zunächst muß man sich über die zu handelnden Märkte sowie Trading-Instrumente klar werden, mit denen man aktiv werden will. Wo ist mein Wohlfühlfaktor am größten, wozu habe ich eine besondere Zugangsweise. Will ich Indices, Aktien, Hebelprodukte oder Derivate handeln ?

Welche Zeitrahmen will ich nutzen ? Es bringt nichts, wenn Sie über den Tag arbeiten müssen und sich dem Scalping auf 1 Minuten-Chart verschreiben wollen. Auf der anderen Seite wird es wenig erfolgreich sein, wenn Sie ein ungeduldiger Typ sind, der schnelle Ergebnisse bevorzugt und dann auf Monats-Chart handeln will.

Fazit: Stimmen Sie Ihre das Traden Ihres Zeitrahmens auf Ihre Persönlichkeit ab.

Die nächste Frage beim Finden Ihres Trading Systems wird das Moneymanagement sein. Diese wichtige Komponente wird gerade von Anfängern sehr unterschätzt. Dabei kommt dem Moneymanagement eine zentralle Rolle zu. Nuancen im Moneymanagement können große Unterschiede bewirken. Beschäftigen Sie sich also auch mit dem Thema Positionsgröße, Volumen, Stops und Volatilität.

Positions-Einstiege gibt es unterschiedliche in ihrer Art. Sie können nach einem Kaufsignal einsteigen, trendfolgend oder nach anderen Kriterien bspw. lasse ich mich “einstoppen”.


Risikomanagement neben dem Moneymanagement kommt dem Risikomanagement eine bedeutende Rolle zu. Wo setze ich den Stop ? Nutze ich einen Trailing Stop ? Vergrößere oder verkleinere ich meine Position in meinem Trading-System ?

Ausstieg - irgendwann ist die Party vorbei. Spätestens nach Erreichen des Gewinnziels oder nach dem “ausstoppen” steht es fest. Gewinn oder Verlust. In der Natur des Menschen liegt, dass man oft seine Gewinne zu schnell mitnimmt und die Verluste zu lange behält. Aus diesem Grund ist wohl auch einmal der Satz entstanden “The trend is your friend…”. Versuchen Sie also Ihre Gewinne zu maximieren. Die größten Gewinne zum Risiko habe ich meistens auf langfristigen Charts realisiert. Da sind Signale eindeutiger und Gewinne können gut laufen gelassen werden und teilweise pyramdisiert werden.

Ein letzter Hinweis zur Trefferquote in Ihrem Trading System. Unser Ego hat es gerne recht zu haben. Leider müssen wir uns bei der Börse davon verabschieden. Denn hier hat einzig und alleine der Markt recht. Sorry, schlecht für Ihr Ego, aber das ist so oder Sie müssen es noch erfahren.

Schauen Sie sich funktionierende Trading-Systeme oder Trading-Strategien an und lernen Sie daraus. Oder wollen Sie das Rad neu erfinden ?

Ein letzter Hinweis. Auch wenn Sie es schon …zig Mal gehört haben, versuchen Sie sich zu fokussieren, traden Sie Ihr Trading-System oder Ihre Trading-Strategie immer und immer wieder. Sie müssen diese nachts, wenn Sie geweckt werden, auswendig aufsagen müssen. Nach 100 Trades haben Sie eine “relative und aussagekräftige” Vorstellung, was Ihr Trading-System oder Trading-Strategie kann. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Tradingsystem, erzählen Sie davon.

Ein Trading-System mit den notwendigen Komponenten Ein- und Ausstiegskriterien, Positionsgröße sowie dem entsprechenden Moneymanagement finden Sie -> hier <-.

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Börsencrash – Finanzkrise 2011…wenn Börsen auf Tauchstation gehen

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Börsencrash

Es scheint wieder soweit zu sein. Normalerweise kommen “Börsencrashs” ohne Ankündigung, zumindest für die breite Masse der Anleger. Ein Grund ist, dass man versucht der breiten Masse Sicherheit vorzugaukeln.

Was in letzter Zeit erschreckend ist, dass die Abstände der Crashs in immer kürzeren Abständen auftreten. Denken wir kurz an das Jahr 2008, dem Beginn der Finanzkrise sowie an das letzte Jahr, des 1000 Punkte Rutsch´s des 30 Aktien umfassenden US-Indices…

Im aktuellen Jahr 2011 kann einen fast nichts mehr schocken. Viele Menschen sind “politikverdrossen” und haben kein Vertrauen mehr, die Menschen sind zwischenzeitlich abgestumpft. Gerade in dieser Situation fängt es an besonders gefährlich zu werden. Die ersten Unruhen treten auf…

Die ursprüngliche Beruhigung der Finanzmärkte wie beispielsweise “Geld drucken und in das System pumpen” oder “Anleihen vom Markt kaufen”, Sicherheitsgarantien aussprechen,  werden langsam stumpf.

Börsencrash-Zyklen werden immer kürzer…

Traten sonst Börsencrashs in größeren Zyklen auf, erlebt unsere Generation mehrere dieser nun verstärkt “live” mit. 1987, 2002, 2008 und nun vielleicht 2011…

In Kürze habe ich meine Ausarbeitung zu Börsencrash, Entstehung, Auswirkung und anderen relevanten Punkten zum download fertig.

Kommen wir nun zur letzten Börsenwoche. Ich hatte es fast vermutet, jeder redete von einem Rücksetzer des DJ30-Indices bis 11750, um dann “short” zu gehen. Die Longseite wollte dann vermutlich ihre dicken Verluste auf diesem Niveau wieder auffangen. Auch ich hätte erwartet, dass der Indice noch ca. 250 Punkte steigt. Persönlich hatte ich keine Longpositionen mehr. Allerdings kam es dann wie immer alles ganz anders.

Meine Chart-Software Quelle: Worden.com

Gerade, wenn alle es erwarten, werde ich stutzig. Ich hatte auch vor im Bereich 11750 des DJ30-Indices, größere Short-Positionen aufzubauen. Aber auf Grund der Erwartungen die, die Masse pflegte und in einzelnen Foren kommuniziert wurde, nahm ich schon Mitte der letzten Woche kleinere Short-Anfangs-Positionen auf, die zwischenzeitlich aber schon wieder mit Gewinn zum Ende der Woche geschlossen wurden.

Sollte es am Anfang der Woche weiter abwärts gehen, werde ich wohl in Daytrading-Manie traden müssen.

Auf alle Fälle wird es spannend, was am Montag passiert. Rutschen die Indices weiter ab, wird sicherlich noch weitere Panik auftreten. Auch ist der vermutete Rücksetzer bis in den Bereich 11750 möglich.

Fakt ist letztlich, die Volatilität wird hoch sein, egal in welche Richtung es geht. Aus diesem Grund ist es hilfreich durch eine angepasste Positionsgröße auf die gestiegene Volatilität zu reagieren. Nur mit einer abgestimmten Trading-Strategie und einem konkreten Tradingplan mit glasklarem Moneymanagement hat man in diesem Markt überhaupt eine Chance. Selbst bei Positionen die im Gewinn sind und die man weiter ausbauen will, kann es passieren, dass diese “raketenartig” zum Einstandspreis wieder zurück kommen. Wenn Sie dann lange überlegen und nicht schnell genug reagieren, wird selbst aus “Buchgewinnen” wieder ein Verlust.

Passen Sie also auf, dass Sie beim aktiven Traden nicht der Markt mit seiner hohen Volatilität weg fegt. Sie müssen in diesen Tradingzeiten mit allem rechnen…Egal ob es Ihren Broker betrifft, Technik ausfällt, Börsen für eine zeitlang geschlossen werden, wählen Sie eine Positionsgröße die Sie ruhig schlafen läßt…

Andererseits dürfen wir aber nicht vergessen, dass jede Krise auch wieder eine Chance bedeutet. Ob es jetzt allerdings ratsam ist Positionen schon wieder langfristig einzunehmen, möchte ich aktuell bezweifeln. Meine Untersuchungen zu Börsencrashs zeigen, dass es noch weitaus tiefer runter gehen kann.

Für den Aufbau längerfristiger Trend-Trading-Positionen auf Weekly-Charts kann ich mich persönlich aktuell nicht begeistern. Was für mich persönlich noch Sinn ergibt in Aktien mit monatlicher Dividende zu investieren, um den monatlichen Geldfluß zu erhöhen. Dies ist allerdings meine persönliche Meinung, die niemand animieren sollte. Bitte beachten Sie hierzu den Disclaimer.

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Trading Methode – Sie sind auf der Suche nach einer…

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Trading Methode

Sie sind auf der Suche nach einer Trading Methode ? Warum nicht Ihre eigene nutzen ?

Warum entwickeln Sie nicht selbst Ihre eigene auf Sie persönlich zugeschnittene Trading-Methode nach ?

Zugegeben, wenn Sie bisher noch gar keine Vorstellung haben, sollten Sie mal gucken was andere Trader machen und womit diese Erfolg hatten. Erwarten Sie aber bloß kein “Hexen-Werk”, denn das gibt es weder im normalen Leben, noch an der Börse.

Aber fangen wir an grundlegend darüber nachzudenken, was Ihnen beim Entwickeln Ihrer eigenen Trading-Methode nützlich sein kann.

Beginnen sollten Sie mit einer Selbstanalyse. Folgende Fragen können Ihnen dabei weiter helfen.

  • Was für ein Mensch bin ich ?
  • Bin ich geduldig, ruhig, abwartend oder mehr unruhig und auf schnelle Ergebnisse fokussiert?
  • Habe ich die Zeit den ganzen Tag vor dem Bildschirm zu sitzen und Daytrading zu betreiben oder wäre es für mich sinnvoller Swing- und Positionstrading zu favorisieren?
  • Welchen Aufwand möchte ich mit der technischen Ausrüstung für mein Börsengeschäft betreiben.
  • Welche Punkte muß ich für eine eigene Trading-Methode beachten?

 Sie sehen, dass an Hand der Fragen vorab wesentliche Punkte zu klären sind.

Fazit:

“Stimmen Sie Ihre Trading-Methode mit Ihrer Persönlichkeit ab. Manchmal ist es auch sinnvoll verschiedene Trading-Methoden auszuprobieren und dann die umzusetzen mit der man sich am Wohlsten fühlt…”

Ihre Persönlichkeit und Ihre Trading-Methode

Menschen die ungeduldig sind und schnelle Ergebnisse brauchen, werden sicherlich im Daytrading-Geschäft aktiver werden. Traden auf Zeitrahmen wie Stunden-Chart, 5 Minuten-Chart oder 1 Minuten-Chart werden für diese Menschen die “Heimat” werden. Bei dieser Art des Tradings ist der zeitliche und technische Aufwand wesentlich größer als beim Swing- oder Positionstraden. Außerdem spielt die psychologische Komponente, das permanente Entscheidungstreffen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Sie müssen schnelle, eindeutige, nicht interpretierbare Entscheidungen treffen. Das geht logischerweise besser, wenn man seine eigene Trading-Methode für sich entwickelt hat.

Strukturierte Menschen, mit einer gezielten Planung und dem Wissen, dass “Säen und Ernten” mit einer Zeitkomponente verbunden sind, werden das Swing-oder Positionstrading nutzen. Der Vorteil bei dieser Trading-Methode ist, dass Sie “Zeit haben” den Markt am Vorabend genau und ohne Hetze zu analysieren. Durch den Vorsprung an Zeit haben Sie die Möglichkeit intensives Research zu mehreren Märkten oder Tradingprodukten vorzunehmen. Risiko, Volatilität, Stopps können ermittelt und umgesetzt werden.

Eine noch “entspanntere “Trading-Methode” finden Sie beim Traden auf Wochen- und Monats-Charts. Wenn Sie einmal alle Zeiteinheiten vergleichen, werden Sie feststellen, dass Sie auf dieser Zeitebene viel eindeutigere Signale sehen.

Tipp: Sollten Sie einmal beim aktiven Traden das Gefühl haben, “den Wald vor lauter Bäume nicht mehr zu sehen”, gehen Sie eine Zeitebene höher. Traden Sie beispielsweise auf dem 1 Minuten-Chart, wechseln Sie zum 5 oder 15 Minuten-Chart…

Aber zurück zu Ihrer Trading-Methode. Neben den bereits genannten Aspekten kommen noch einige wesentliche Punkte hinzu. Die Größe Ihres Trading-Kontos, die Volatilität des Marktes oder Trading-Produkts sowie ein funktionierendes Money-Management.

Was haben alle Trading-Methoden, egal welchen Zeitrahmen Sie nutzen gemeinsam

  • klare Ein- und Ausstiegssignale
  • definierte Stopps an Stellen, die dem Markt angepasst sind (Volatilität beachten)
  • ein klar definiertes Money-Management
  • unbedingte Beachtung der Positionsgröße unter Beachtung des Trading-Kapitals

Alle diese wichtigen Dinge finden Sie nicht oft als Konzept in Büchern zusammen. Die meisten Trading-Bücher handeln die Gesamtheit einer ganzen Trading-Methode kaum zusammenhängend ab. Das einzige Trading-Ebook, welches aktuell sämtliche o.g. Punkte abdeckt ist das Trading-Ebook “Sequenzhandel“, welches ein umfassendes Konzept einer kompletten Trading-Methode beinhaltet. Sollten Sie selbst ein weiteres kennen, bin ich für eine Information dankbar.

Sicherlich haben Sie in der Vergangenheit schon den Slogan gehört: “Erfolg kommt von innen” – so ist es auch mit Ihrem Trading-Erfolg. Schauen Sie sich  Trading-Methoden anderer Trader an. Erweitern Sie Ihren Horizont und dann legen Sie mit Ihrer persönlichen Trading-Methode los.

Denken Sie über die Voteile Ihrer eigenen Trading-Methode nach…

Die Grundlagen haben Sie jetzt – worauf warten Sie? Berichten Sie über Ihre Erfolge und Ihr Vorgehen !

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Volatilität berechnen

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Volatilität berechnen

Volatilität im D-Zug-Tempo

Diese Tradingwoche war sicherlich für viele eine Woche, die sie im Leben so noch nicht erlebt haben. Auch wenn man schon einige Finanz- und Börsenkrisen erlebt hat, ist diese “Mega-Volatilität” in den letzten Tagen beeindruckend gewesen.

Nimmt man den 11.08.2011 DJ30-Indices mit einem Low von ca. 10730 und dem High bei ca. 11279 sprechen wir hier von Bewegungen von ca. 550 Punkten. Diese hohe Volatilität läßt Kurse über Nacht explodieren und an Folgetagen wieder zusammen brechen.

Schauen Sie sich das Chartbild an. Fast abwechselnd gab es Bewegungen in die eine Richtung, um dann den nächsten Tag wieder in die andere Richtung zu drehen. Stops wurden abrasiert, Slippages traten auf, Margin-Calls wurden ausgelöst und sicherlich auch Konten geschlossen.

Meine Chart-Software Quelle: Worden.com

Diese Tage sind deswegen so gefährlich, weil über die Volatilität viele Konten “ausgehebelt” werden oder Aktien von “zarte in harte Hände” wechseln.

“So gut hohe Volatilität auf der einen Seite Ihr Freund sein kann, wenn Sie auf der richtigen Seite des Marktes liegen, kann es Ihrem Tradingkonto aber auch den Todes-Stoß versetzen oder den Marging-Call auslösen.”

Stellen Sie sich folgendes vor. Sie fahren mit einem Ruderboot auf dem See. Das Wasser ist still und Sie paddeln so vor sich hin. Gemächlich kommen Sie vorwärts und Sie rudern gleichmäßig. Im Laufe der Zeit wird es windiger, die Wellen höher und Sie werden auf das Meer rausgetrieben. Die Wellen fangen an mit Ihrem Boot zu spielen und langsam kommen Sie sich vor wie in einer Nußschale. Sie verlieren die Kontrolle über Ihr Ruderboot und werden “manövrierunfähig”.

Welche Möglichkeit hätten Sie jetzt wieder der Herr über Ihr Ruderboot zu werden ?

Sie müßten theoretisch oder besser praktisch:

  • das Ruderboot verlassen und in ein größeres Boot umsteigen
  • versuchen mit Ihrem Ruderboot wieder in stillere Gewässer zu rudern
  • abwarten soweit die Gefahr des Untergangs nicht gegeben ist

Ähnlich verhält es sich mit der Börse, wenn Sturm aufkommt. Theoretisch müßte man seine Positionen verkleinern und der Kontengröße anpassen oder sich dem Markt fern halten. Die Realität sieht jedoch auf Grund menschlicher Emotionen anders aus.

Es werden Positionen (teilweise im Verlust) vergrößert. Die abwechselnde Volatilität sorgt dafür, dass man übermäßig ausgestoppt wird…, man will das Geld wieder zurück holen und ist dann in der Psycho-Börsen-Falle.

Um diesen Gedankengang noch einmal etwas klarer zu machen, nehmen wir an das wir eine Aktie haben, die eine AverageTrueRange – ATR(14) von 3 USD aufweist. Diese Aktie traden Sie in “normalen” Zeiten mit einer Stückzahl von 100 Stck. Theoretisch müssen Sie also davon ausgehen, wenn Sie diese Aktie kaufen, dass diese um ca. 300 USD schwankt. (100 x 3 = 300 USD). Ihr Konto ist 30.000 USD groß. Sollten Sie falsch liegen, verlieren Sie 300 USD oder 1% von Ihrem Trading-Kapital. 1% von 30.000 USD = 300 USD.


 

Mit einem Mal wird es an der Börse “stürmisch”. Es kommt Wind auf. Sie sind wie immer mit Ihrem Trading-Dampfer (Ihrem Konto von 30.000 USD) unterwegs. Auf Grund eines Sturmes nimmt der Wind – Ihre ATR(14) zu und weist anstatt einem Wert von 3 jetzt einen Wert von 6 USD auf. Da Ihr Trading-Dampfer im Sturm noch derselbe ist (Ihr Konto 30.000 USD) achten Sie nicht auf den Sturm. Sie fühlen sich mit Ihrem Trading-Dampfer sicher. Und jetzt passiert es – Ihr Risiko wird automatisch größer, ohne das Sie es bemerken oder reagieren. Da die ATR(14) sich von 3 auf 6 USD geändert hat und Sie noch immer die 100 Stck. Aktien handeln, haben Sie jetzt ein Risiko im Verlustfall von 600 USD ! So hat sich dann Ihr Risiko von 1% auf 2% verdoppelt ! Praktisch wäre es notwendig gewesen, dass Sie die Anzahl der zu handelnden Aktien auf 50 Stück hätten reduzieren müssen. Dann hätten Sie selbst bei hoher Volatilität Ihr Risiko von 1% beibehalten können. 50 Aktien x ATR(14) = 6 USD entspricht wieder einem Risiko von 300 USD.

Gerade jetzt wo man bei erhöhter Volatilität besonnen handeln und das Risiko verringern müßte, fängt man an wild zu handeln.

Neben einer funktionierenden Charttechnik, einer Trading-Strategie mit Moneymanagement, ist es also hilfreich sich mit der Volatilität des Trading-Produkts bzw. des Marktes auseinander zu setzen.

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Finanzkrise 2011 – Warum sich manche “Tradingkonten in Luft auflösen”

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Finanzkrise 2011

Warum sich manche “Tradingkonten in Luft auflösen”

Da ging es eine ganze Woche “satt” nach unten. Gerade beim Umkehrstab unter der 200-Tages-Linie hätte Vorsicht walten müssen. (siehe roter Pfeil). Allerdings muß man sich eingestehen, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass Kurse mal unter den GD200 abtauchen und danach wieder zu neuen Höhen steigen.

Meine Chart-Software Quelle: Worden.com

Wenn die Kurse allerdings den Umkehrstab unterschreiten, geht alles ziemlich schnell und heftig. Bereits Anfang letzter Woche gab es schon erhöhte Volatilität die das Handeln schnell erschwerte. Je nachdem in welche Richtung man unterwegs ist, gibt es schöne Gewinne oder herbe Verluste.

Auf Grund der menschlichen Emotionen kommt es in solchen Situationen meist zu einer Kombination mehrerer Fehler. Egal ob in der Finanzkrise 2008 oder jetzt in der weiteren Auswirkung der Finanzkrise 2011 werden diese explodierenden Bewegungen in Form der hohe Volatilität dargestellt. (siehe Bild Volatitlitäts-Index)

“An diesen Tagen werden Handelskonten regelrecht “zerfetzt”, “Margin-Calls” erscheinen in den Handelsmasken oder manche Broker verabschieden sich…”

Da ist auch der Grund warum an solchen Tagen das Handeln unberechenbar ist und aufgelaufene Gewinne wieder vom Markt zurück geholt werden. Die Gewohnheit funktionierender Tradingsysteme und die gleichbleibende Volatilität hat die Marktteilnehmer ihren Tradingrhythmus finden lassen. Und “Peng” der Markt ändert sich innerhalbe von Stunden, nein Minuten…

Schauen Sie sich den Volatilitäts-Index an. Die explodierenden Bars auf dem Chart zeigen deutlich, dass alle in Panik zur Tür rennen und aus dem Markt wollen.

Meine Chart-Software Quelle: Worden.com

Was sind nun aber die größten Fehler, die sich gerade in diesen Marktphasen zum Mißerfolg potenzieren. Wie erwähnt ist es meist nicht nur ein Fehler, sondern eine Kombination verschiedener falscher Entscheidungen.

Was sind die größten Fehler in volatilen Marktphasen und wie kann man diese vermeiden

  • bei steigender Volatilität Positionen im Verlust zu vergrößern
  • gegen den Trend spekulieren
  • mit Tradingprodukten einen zu großen Hebel traden
  • Positionsgrößen zum gesamten Tradingkapital zu groß gestalten
  • fehlende Trading-Strategie
  • ungenügendes Moneymanagement

Logischerweise ergeben sich im Umkehrschluß die entgegengesetzten Handlungen um Tradingerfolg zu praktizieren. Also bei steigender Volatitilität ist es ratsam seine Positionsgrößen zu verringern und nur mit dem Trend sowie übergeordneten Trend zu spekulieren. Gerade bei gehebelte Produkte muß man besonders schnell reagieren, diese positionsseitig verkleinern (wenn man falsch liegt), denn:

                    “Volatilität + gehebelte Produkte = Potenzierung des Risikos”

Ist man in der Gewinnzone kann man mit seinen Buchgewinnen “dealen”, also auch Positionen in Trendrichtung aufbauen.

Egal, zu welchen Tradern Sie gehören. Gerade in Krisenzeiten kann man viel Lernen und sich für bevorstehende Zeiten rüsten. So liegt auch in jeder (Finanz) Krise das Potential eines Neuanfangs. Analysieren Sie Ihre Fehler, bilden Sie sich in Chartanalyse weiter und fokussieren Sie sich auf Ihr eigenes Tradingsystem was Sie verstehen. Warum gerade Chartanalyse wichtig ist, kann man damit begründen. Es ist sehr hilfreich die markanten Punkte im Chart zu erkennen, wo große Bewegungen statt finden können. Es hilft einem zu erkennen, wo andere Trader positioniert sind und ihre Stopps gesetzt haben könnten.

Lesen Sie Tradingliteratur und Tradingbücher, um Ideen, Anregungen und Horizonterweiterungen zu erhalten. Wertvoll sind immer Tradingbücher oder Trading-Ebooks die alle notwendigen Trading-Regeln beinhalten, wie beispielsweise das Trading-Ebook “Sequenzhandel“. Wichtig für Sie und Ihr Trading-System sind:

  • eindeutig definierte Ein- und Ausstiege
  • Stopp-Loss Festlegung
  • Positionsgrößenbestimmung
  • sinnvolles und funktionierendes Moneymanagement
  • ein System abgestimmt auf Ihre Persönlichkeit

Trotzen Sie also der Finanzkrise 2011 und noch eventuell folgender Krisen, indem Sie ein strategischer, disziplinierter Trader werden. Schaut man sich die Zyklen an, wurden diese von Krise zu Krise immer kürzer. So müssen wir wohl leider davon ausgehen, dass dies nicht die letzte Finanzkrise 2011 gewesen ist.

Haben Sie auch einen persönlichen Rettungs-Ring für Notfälle ?

© electriceye – Fotolia.com

Persönlich gehe ich zwar von einer kurzen Gegenbewegung am Markt aus, die aus meiner Sicht jedoch aktuell nicht nachhaltig sein kann. Sollte es zu einer wirklichen Weltwirtschaftskrise, ausgelöst durch die Finanzkrise 2011 kommen, ist es sicherlich hilfreich seinen “eigenen Rettungs-Ring” zu haben.

Anregungen wären da zum Beispiel Solar-Radios und Kurbel-Laternen, Solar-Panels. Wasserfilter, Tabletten oder Pulver zur Wasserentkeimung Bücher zum Überleben oder für Medizinische Notfallmedizin. Energieversorgung sowie Spannungsumwandler

Hoffen wir, dass wir diese Dinge nie für den Notfall brauchen und das die Menschheit langsam, besser schnell zur Vernunft kommt.

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Sequenzhandel-Strategie

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